Erfasse und nutze den Geist der Zeit!

Im Sinne des Leitspruchs ihres Namens­gebers „Erfasse und nütze den Geist der Zeit“ ist die Johann­ Philipp­ Bronner Schule auf eine gegenwarts­- und zukunftsorientierte Kompetenzvermittlung ausgerichtet. Sowohl die allgemeinbildende als auch die fachlichen - insbesondere ökonomischen - Zusammenhänge sowie deren Anwendung stehen im Mittelpunkt des Unterrichts der verschiedenen kaufmännischen Bildungs­angebote unserer Schule. Der Unterricht hat zum Ziel, die Selbstständigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit der Schülerinnen sowie der Schüler zu fördern.

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Die Johann-Philipp-Bronner-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule mit ca. 750 Lernenden und 50 Lehrenden. Wir sind Teil des Zentrums beruflicher Schulen Wiesloch und vereinen vier verschiedene Schularten unter einem Dach.

Zusätzliche Informationen können Sie unserem Wikipedia-, Facebook-, Instagram- und YouTube-Auftritt entnehmen.

Image-Video auf YouTube

Auf YouTube finden Sie unser Image-Video, welches in Zusammenarbeit mit der StartUp-Firma OnPräs (Abiturienten 2016) entstand und unsere Schule in vier Minuten vorstellt:

YouTube-Video: https://youtu.be/YLQcC87LM5Y
Eine Produktion von: https://OnPraes.de/

Aktuelles

Drei „Grande Damen“ der Schule verabschiedet

02.08.2020

Cornelia Geider-Starke, Lucia Hellinger und Birgit Kistner haben Bronner-Schule über Jahrzehnte geprägt

In einer Feierstunde am letzten Schultag vor den Sommerferien verabschiedete Schulleiterin Susanne Zimmermann, das Lehrerkollegium sowie die Schülersprecher die Lehrerinnen Cornelia Geider-Starke, Lucia Hellinger und Birgit Kistner in den Ruhestand. Schulleiterin Susanne Zimmermann bezeichnete in ihrer Begrüßung die drei Pädagoginnen als „Grand Damen der Bronner-Schule“.

Cornelia Geider-Starke wuchs in Rotenberg auf und war ein echtes Eigengewächs der Schule, die sie diese von 1973 bis 1976 als Schülerin, Klassensprecherin und Schülersprecherin besuchte, daneben war sie die 24. Kurpfälzische Weinkönigin. Nach dem Abitur studierte sie an der Berufspädagogischen Hochschule Stuttgart und kam 1981 als Referendarin mit den Fächern BWL und Deutsch zurück an die damalige Handelslehranstalt Wiesloch, später Unterrichtete sie auch Ethik. 1982 war sie maßgeblich an der Namensgebung der Schule beteiligt, die nach dem Wieslocher Apotheker, Rosenzüchter und Weinbaupionier benannt wurde. 2004 wurde sie zur Studienrätin und 2016 zur Oberstudienrätin ernannt. Daneben bekleidete Frau Geider-Starke über viele Jahre die Aufgabe als Verbindungslehrerin, Beauftragte für Chancengleichheit, Beratungslehrerin, Medien- und Präsentationsbeauftragte und Personalrätin. Sie initiierte die Kennenlern- und Kompetenztage 2004 des Wirtschaftsgymnasiums in Bad Dürkheim mit Birgit Kistner und Günter Pfeiffer und organisierte ab 2003 den jährlichen pädagogischen Tag. Schulleiterin Zimmermann bedankte sich besonders dafür, dass die Personalrätin vor zwei Jahren die erste Kontaktperson für sie als neue Schulleiterin gewesen sei. Zimmermann lobte das gemeinsame Mittagessen für das Kollegium und bezeichnete sie als „wandelnde Schulhistorikerin der Bronner-Schule“, da sie über 39 Jahre als Lehrerin an der Schule tätig war. Damit sei Cornelia Geider-Starke die „Grande Dame des leiblichen Wohls und gute Seele des Kollegiums geworden!“ Aufgrund des großen Bedarfs an BWL-Lehrern wird sie im nächsten Schuljahr die Auszubildenden im 3. Lehrjahr Einzelhandel noch bis zu ihren Abschlussprüfungen geleiten.

Lucia Hellinger wurde in Mannheim geboren und gelte als „die gute Seele und Grande Dame der IT im Schulhaus.“ Nach dem Abitur am Mannheimer Tulla-Gymnasium 1975 studierte sie Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und kam nach ihrer Tätigkeit in der freien Wirtschaft 1999 als Referendarin an die Bronner-Schule für die Fächer BWL und Informationstechnik. 2015 wurde sie zur Oberstudienrätin befördert. Im Bereich ihre Berufung, der IT, wurde sie Vertreterin im Landesfachausschuss, in der Regionalgruppe, im Prüfungsausschuss der IHK, Schulkoordinatorin und Fachbereichsleiterin. Dabei war sie stets die Frau in Aktion, aber der leisen Töne, sei es beim Förderverein der Schule oder im IT-Bereich, wo sie sich für ihre Kollegen engagiert einsetzte, zudem bewies sie stets einen grünen Daumen an den Pflanzen im Schulhaus.

Die „Grande Dame der Mode, Dekoration, des Sports und der Biologie“ sei Birgit Kistner, so Schulleiterin Zimmermann. In Wiesloch aufgewachsen, hatte sie 1974 am städtischen Gymnasium ihr Abitur abgelegt. Es folgte das Studium für Sport und Biologie für das Gymnasiallehramt an der Universität Heidelberg. Ab 1982 war sie zunächst an der Handelslehranstalt Weinheim eingesetzt, bevor sie 1991 an die Wieslocher Bronner-Schule kam, wo sie 1997 zur Oberstudienrätin befördert wurde. Hier war sie Personalrätin, Beauftrage für Chancengleichheit, Medien- sowie Präsentationsbeauftragte und initiierte die Kennenlern- und Kompetenztage 2004 des Wirtschaftsgymnasiums in Bad Dürkheim mit. Zudem engagierte sie sich zunächst in der Frauen-Personalentwicklung und später in der Steuerungsgruppe zur Schulentwicklung. Als fachkompetente Naturwissenschaftlerin wurde sie im Kollegium als immer hilfsbereit geschätzt. In den vergangenen Jahren wurde sie als die am besten angezogene Lehrerin in den Abi-Zeitungen prämiert. Ihr Dekorationstalent verwandelte das Lehrerzimmer jahreszeitlich. Aufgrund des großen Bedarfs an Bio-Lehrern wird Frau Kistner im nächsten Schuljahr die Abiturienten im Bio-Leistungskurs noch bis zu den Abschlussprüfungen geleiten.

Mit der Übergabe der Urkunden zur Zurruhesetzung an die drei Pädagoginnen dankte Oberstudiendirektorin Zimmermann, die Schülersprecherinnen im Namen aller Schüler sowie das Lehrerkollegium für die lange Dienstzeit der drei Lehrerinnen an der Bronner-Schule.

Text &  Bild: Benjamin Starke

 

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07. August 2020

Schüleraufnahme BK+WG (Online)

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