Herzlich willkommen an der Johann Philipp Bronner Schule, wir sind seit über 100 Jahren die kaufmännische Schule in Wiesloch und Umgebung.

Erfasse und nutze den Geist der Zeit!

Im Sinne des Leitspruchs ihres Namens­gebers „Erfasse und nütze den Geist der Zeit“ ist die Johann­ Philipp­ Bronner Schule auf eine gegenwarts­- und zukunftsorientierte Kompetenzvermittlung ausgerichtet. Sowohl die allgemeinbildende als auch die fachlichen - insbesondere ökonomischen - Zusammenhänge sowie deren Anwendung stehen im Mittelpunkt des Unterrichts der verschiedenen kaufmännischen Bildungs­angebote unserer Schule. Der Unterricht hat zum Ziel, die Selbstständigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit der Schülerinnen sowie der Schüler zu fördern.

Wir sind MEHR als nur Schule!

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Die Johann-Philipp-Bronner-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule mit rund 800 Lernenden und ca. 50 Lehrenden. Wir sind Teil des Zentrums Beruflicher Schulen Wiesloch und vereinen vier verschiedene Schularten unter einem Dach. Als Schule des Rhein-Neckar-Kreises erstreckt sich unser Kerneinzugsgebiet über elf Städte und Gemeinden im südlichen Teil des größten Landkreises im Land Baden-Württemberg: Angelbachtal, Dielheim, Leimen, Malsch, Mühlhausen, Nußloch, Rauenberg, Sandhausen, St. Leon-Rot, Wiesloch und Walldorf.

Zusätzliche Informationen können Sie unserem Wikipedia-, Facebook-, Instagram- und YouTube-Auftritt entnehmen.

Wir bilden stets: Gestern-Heute-Morgen

Auf YouTube finden Sie unsere digitale Schulchronik, welche auf über 150 Jahre kaufmännische Bildung in Wiesloch zurück blickt:

Wir bilden stets: Gestern-Heute-Morgen
Die digitale Schulchronik zu 100 Jahre Bronner-Schule 2022
https://youtu.be/01CTp3LPha4

Image-Video

Auf YouTube finden Sie unser Image-Video, welches unsere Schule in vier Minuten vorstellt:

Image-Video der Bronner-Schule von 2019
https://youtu.be/YLQcC87LM5Y
Link zur Filmproduktion in Mannheim und Heidelberg - OnPräs

Aktuelles

„Stellen Sie sich dem gesellschaftlichen Diskurs!“

04.07.2022

Verabschiedung an der kaufmännischen Berufsschule

Die Johann Philipp Bronner Schule verabschiedete mit einer Absolventenfeier 68 ausgebildete Büro-, Einzelhandels-, Industrie und IT-System-Kaufleute sowie Verkäufer. Fünfzehn der Auszubildenden wurden für ihre überdurchschnittlichen schulischen Leistungen mit Lob und Preis bedacht. Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland 2020 fand die Abschlussfeier ohne Auflagen in der Aula statt.

Werner Bender, der Abteilungsleiter der kaufmännischen Berufsschule, begrüßte die Absolventen und verortete sie in die neue Generation „Dauer-Krise“. Die aktuellen Kriege und Krisen würden auch bei jungen Menschen deutliche Spuren hinterlassen. Zu diesem Ergebnis seien die Jugendforscher Simon Schnetzer und Professor Klaus Hurrelmann in ihre Trendstudie „Jugend in Deutschland - Sommer 2022“ gekommen. Ob Klimawandel, Corona-Pandemie oder Ukraine-Krieg, die aktuelle Jugend müsse sich immer wieder neu an veränderte Begebenheiten in ihrem Lebensalltag anpassen. Dabei fänden die Bedürfnisse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen meist zu wenig Berücksichtigung, so Bender. Der berufliche Planungshorizont werde zwar immer kürzer, um sich den aktuellen Begebenheiten anzupassen, aber die Generation sei krisenerprobt und könne auf neue sowie unerwartete Herausforderungen gut reagieren. „Solche Menschen brauchen wir in unserer Gesellschaft. Werden sie aktiv! Unterstützen sie soziale Aktionen, Vereine und damit die gesamte Gesellschaft. Bleiben Sie nicht untätig zu Hause sitzen, sondern stellen sie sich dem gesellschaftlichen Diskurs in Gesprächen mit Freunden oder der Familie!“, rief der Abteilungsleiter den Kaufleuten abschließend zu. Einen besonderen Dank sprach Bender dem Lehrerkollegium und den Ausbildungsbetrieben als dualen Partnern für die engagierte Zusammenarbeit während der vergangenen 2,5 Jahre der Corona-Krise aus.

Schulleiterin Susanne Zimmermann verglich in ihrer Ansprache den Ausbildungsjahrgang mit einem ganz besonderen Weinjahrgang und prämierte besondere Leistungen mit einem Lob (Notenschnitt besser als 2,1) oder einem Preis (Notenschnitt besser als 1,7) im schulischen Teil der kaufmännischen Berufsausbildung. Den mit 200 Euro dotierten VWA-Rhein-Neckar-Preis (gestiftet von der Sparkasse Heidelberg) erhielt aus den Händen von Stefan Willenbücher die Jahrgangsbeste Franziska Fischer (Notenschnitt: 1,2 / Industriekauffrau / Heidelberger Druckmaschinen).

Die schulischen Abschlusszeugnisse bekamen die ausgelernten Industriekaufleute von ihrer Klassenlehrerin Kerstin Müller, die Einzelhandelskaufleute von Klassenlehrer Peter Scheubel, die Verkäufer von ihren Klassenlehrerinnen Diana Fuchs sowie Sophia Jörres, die Kaufleute für IT-Systemmanagement von Klassenlehrer Claus Lorenz und die Kaufleute für Büromanagement von Klassenlehrer Benjamin Starke.

Ein Lob erhielten:

Büromanagement: Dennis Dorn (Malteser Hilfsdienste), Sinem Sahin (Berufliches Trainigszentrum), Vanessa Wagner (Autohaus Lehr);

Einzelhandel: Aaron Körner (Spiess Elektro), Daria Famulla (Oliver Arlt EDEKA);

Industrie: Janik Kolb (Betty Barclay), Marc Pfeffer (Sunrise Medical).

 

Einen Preis erhielten:

Büromanagement: Lea Deckarm (MLP), Sirin Öztürk (SWB Consulting), Elisabeth Propp (Scraegg GmbH) Levin Weiß (Marin Wimmer GmbH);

Industrie: Franziska Fischer und Kim Knebel (Heidelberger Druckmaschinen), Max Rinderspacher (HeidelbergCement SharedServices), Simon Weimer (Advanced Digital Research).

Text & Bilder: Benjamin Starke

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14. Juli 2022

Absolventenfeier BFW-2 (Aula)

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