Erfasse und nutze den Geist der Zeit!

Im Sinne des Leitspruchs ihres Namens­gebers „Erfasse und nütze den Geist der Zeit“ ist die Johann­ Philipp­ Bronner Schule auf eine gegenwarts­- und zukunftsorientierte Kompetenzvermittlung ausgerichtet. Sowohl die allgemeinbildende als auch die fachlichen - insbesondere ökonomischen - Zusammenhänge sowie deren Anwendung stehen im Mittelpunkt des Unterrichts der verschiedenen kaufmännischen Bildungs­angebote unserer Schule. Der Unterricht hat zum Ziel, die Selbstständigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit der Schülerinnen sowie der Schüler zu fördern.

Wir sind MEHR als nur Schule!

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Die Johann-Philipp-Bronner-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule mit rund 800 Lernenden und ca. 50 Lehrenden. Wir sind Teil des Zentrums Beruflicher Schulen Wiesloch und vereinen vier verschiedene Schularten unter einem Dach. Als Schule des Rhein-Neckar-Kreises erstreckt sich unser Kerneinzugsgebiet über elf Städte und Gemeinden im südlichen Teil des größten Landkreises im Land Baden-Württemberg: Angelbachtal, Dielheim, Leimen, Malsch, Mühlhausen, Nußloch, Rauenberg, Sandhausen, St. Leon-Rot, Wiesloch und Walldorf.

Zusätzliche Informationen können Sie unserem Wikipedia-, Facebook-, Instagram- und YouTube-Auftritt entnehmen.

Image-Video auf YouTube

Auf YouTube finden Sie unser Image-Video, welches in Zusammenarbeit mit der StartUp-Firma OnPräs (Abiturienten 2016) entstand und unsere Schule in vier Minuten vorstellt:

YouTube-Video: https://youtu.be/YLQcC87LM5Y
Link zur Filmproduktion in Mannheim und Heidelberg - OnPräs

Aktuelles

Schule pflegt soziale Patenschaft trotz Pandemie

03.12.2021

Bronner-Schule übergibt Spenden von über 900 Euro an drei Projekte und vertieft Partnerschaft mit Racket Center

Die Schülermitverantwortung (SMV) der Johann Philipp Bronner Schule veranstaltet alljährlich in der Adventszeit die Spendensammelaktion „einen Euro für den guten Zweck“ unter allen Lernenden und den Lehrenden. Wegen der Corona-Pandemie konnte die Spendenübergabe erst jetzt stattfinden. Die kaufmännischen Bronner-Schule unterstützt seit vielen Jahren mit den gesammelten Spenden patenschaftlich drei Projekte in Entwicklungsländern, die jeweils eine nachhaltige Entwicklung möglich machen, so der stellvertretende Schulleiter Michael Ries: „Wir sind dankbar für die langjährige Kooperation und es ist gut zu sehen, was sich über die Jahre dort alles entwickelt hat!“ 

Für den Zusammenschluss „ASASE – Verein zur Förderung von Entwicklungsprojekten in Ghana“ konnte Jerry Bedu-Addo 311 Euro entgegennehmen. Dieser berichtete von den großen Lernrückständen, welche durch die pandemie-bedingte Schulschließung auch bei den Schülern in Ghana entstanden seien. Ein Online-Unterricht sei wegen der mangelnden technischen Ausstattung der Schüler nicht möglich gewesen, aber durch die Spende der Bronner-Schule könne auch ein Mittagessen für die Kinder angeboten werden. Dadurch besuchen sie den sich anschließenden Zusatzunterricht, um ihre Lerndefizite aufzuholen.

Einen weiteren Erfolg dieser Patenschaft konnte Jerry Bedu-Addo anhand von Bildern vorstellen: Durch die zusätzlich bereits erfolgten Computer-Sachspenden der Bronner-Schule an die örtliche „Primary and Junior High School“ konnte diese einen Computer-Raum einrichten. Hierin werden zum einen die Schüler in EDV-Kenntnissen geschult, zum anderen konnten in diesem Raum während des pandemischen Lockdowns auch örtliche Handwerker den Zugang zum Internet nutzen.

Mit der Adolfo-Kolping-Schule in Riobamba, welches im ecuadorianischen Andenhochland gelegen ist, besteht eine ebensolche Patenschaft, welche vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ getragen wird. Rund 300 Kinder und Jugendliche werden dort täglich bis zur 13. Klasse unterrichtet und mit einem Frühstück sowie Mittagessen versorgt. Gegründet wurde die Schule im Jahr 2000 vom Lörracher Pfarrer Wolfgang Schaft. Ab der 8. Klasse erhalten die Schüler eine berufliche Zusatzausbildung in verschiedenen Fachrichtungen. Stellvertretend für dieses Projekt konnte Michael Brodale die Spende entgegen nehmen: „Die Schule ist ein Segen für die indigene Gebirgsbevölkerung und die Trägerschaft durch die Kolpings-Organisation trägt nach 20 Jahren erste sichtbare Früchte: Die ersten Schüler sind nun als Lehrer tätig!“

Mit ebenfalls 311 Euro unterstützt die Bronner-Schule das Projekt „Das Tariku & Desta Kids Education through Tennis Development Ethiopia – TDKET“, welches durch vielfältige Unterstützung des „Racket Center“ Nußloch gefördert wird. Die Spende übernahmen stellvertretend der Geschäftsführer des Racket Centers Dr. Matthias Zimmermann und Yonas Gebre Woldetsadik, der ein Kind der ersten Generation des TDKET-Projekts ist und durch seine herausragenden schulischen und sportlichen Leistungen die Möglichkeit eines Highschool-Abschluss bekam, woraufhin er dann ein Studium in den USA aufnehmen konnte. TDKET ist eine in Addis Abeba, Äthiopien, agierende Non-Profit-Organisation, die Kinder an Bildung sowie Tennis heranführt und ihnen damit neue Perspektiven im Leben eröffnet. Durch die Spenden werden die Kinder mit regelmäßige Mahlzeiten versorgt sowie Schulbücher und das Gehalt der Lehrer finanziert. In diesem Zusammenhang konnte die Partnerschaft der Bronner-Schule mit dem Nußlocher Racket Center auf Grundlage eines neuen Kooperationsvertrags vertieft werden, der von Schulleiterin Susanne Zimmermann und Dr. Matthias Zimmermann unterzeichnet wurde. Dieser bildet die Basis für eine engere Zusammenarbeit im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation von Lernenden und Lehrenden der Schule.

Text & Bilder: Benjamin Starke

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