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Bereits in der Woche vor den Osterferien erhielt die Johann Philipp Bronner Schule fast 700 Corona-Selbsttests, welche der Rhein-Neckar-Kreis als Schulträger beschaffte. Hiermit wurde es möglich alle Schülerinnen und Schüler der 16 Prüfungsklassen im Präsenzunterricht zwei Mal in der Woche auf Covid-19 zuverlässig zu testen. Die Lehrerinnen und Lehrer werden bereits seit Anfang März zwei Mal wöchentlich am Morgen von einer Hausarztpraxis getestet. Zudem war Ende März bereits deutlich mehr als die Hälfte des Lehrerkollegiums mit der Erstimpfung injiziert. „Die Johann Philipp Bronner Schule war und ist kein Infektionsherd. Diese Erfahrung bestätigen sowohl die Testergebnisse unserer Lehrer als auch die Selbsttest-Ergebnisse unserer Schüler“, zeigt sich Schulleiterin Susanne Zimmermann überzeugt von den Hygiene-Standards ihrer Schule.

Die für alle Lernenden im Präsenzunterricht zwei Mal wöchentlich kostenlos und freiwillig angebotenen Corona-Nasal-Schnell-Selbst-Tests werden im vorderen Nasenbereich selbst entnommen. Das Test-Set besteht aus einem Schnelltestanzeiger samt Schutzfolie, dem Extraktionspuffer samt Tropfer-Abdeckung sowie einem Testständer und einem Tupfer mit dem die Probe selbst aus den beiden Nasenlöchern entnommen wird. 15 Minuten nach der Entnahme kann dann das Testergebnis abgelesen werden. „Vor Ostern hatten wir nur negative Testergebnisse. Bei einem positiven Ergebnis müsste sich der Betroffene umgehend in private Selbstquarantäne begeben, einen PCR-Test machen und wir würden das Gesundheitsamt darüber informieren. Allerdings waren an den ersten Testtagen nur rund die Hälfte der Lernenden zu dem freiwilligen Test bereit. Da müssen wir nach Ostern noch einiges an Überzeugungs- und Informationsarbeit leisten“, berichtet Schulleiterin Zimmermann.

Text & Bilder: Benjamin Starke

 

 

 


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15. April 2021

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